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Hier werdet Ihr immer mal wieder, über diverse Themen der Fotografie oder mich lesen können. 

Einträge über meine Erfahrungen, Technik, Fototipps oder einfach Themen die mich im Zusammenhang mit der Fotografie beschäftigen. Viel Spass.

Meine Faszination der Vogelfotografie

Heute möchte ich euch über meine Faszination der Vogelfotografie erzählen.

 

Noch vor drei Monate, habe ich Vögel so gut wie keine Beachtung geschenkt. Aber in den letzten Wochen, konnte meine Kamera praktisch keine anderen Motive mehr auf den Sensor bringen.

Nach dem ich ein eindrucksvolles Bild der “Entenregatta“, am Sempachersee machen konnte, wurde mein Ehrgeiz geweckt.

Ich versuchte mich an weiteren Enten und Vögel, um ein gutes Bild zu bekommen.

Kennt ihr das? Ihr seht selten ein Objekt, zum Beispiel ein rotes Auto. Aber wenn ihr euch ein rotes Auto anschaffen wollt, seht ihr diese an jeder Strassenecke.

So ist es mir mit den Vögeln gegangen. Es hat im Freien so viele Vögel, die wir gar nicht beachten. Wenn ihr euch aber eine Weile auf Vogelsuche geht, könnt Ihr die kleinen (oder grossen) Flieger in jedem Baum hören und entdecken.

Mit den entdeckten unterschiede der Vögel ist auch das Interesse der Vogelnamen, Eigenarten und vorkommen in der Schweiz gekommen.

 

Ein weiterer Punkt der mich an der Vogelfotografie reizt, ist die Schwierigkeit. Als erstes muss man den Vogel überhabt sehen. Obwohl wir die Vögel schnell einmal hören, ist es manchmal gar nicht so einfach, den Standort des Vogels zu finden. Danach muss man den Vogel mit der Kamera so erwischen, dass es auch ein gutes Bild abgibt. Dabei machen es einem, besonders fliegende Vögel, alles andere als einfach.

Im richtigen Moment, mit den Richtigen Kameraeinstellungen, die richtigen Bewegungen vorhersehen, braucht doch etwas Erfahrung und Glück.

 

 

Und genau das macht mein Interesse an der Vogelfotografie aus. Die Schwierigkeit und die Faszination der verschiedenen Vogelarten, sind für mich Grund genug, um mich auch im weiteren Verlauf meiner Fotografie, mit diesen faszinierenden Tieren auseinander zu setzen. 

Von der Landschaftsfotografie zur Naturfotografie

Seit ich mit der Fotografie angefangen habe, war ich meistens in der Landschaftsfotografie nach Motiven auf der Suche.

Doch in letzter Zeit zieht es mich immer mehr zu Naturfotografie. Besonders die Vögel haben es mir angetan.

Bis anhin habe ich den Vögeln so gut wie keine Aufmerksamkeit geschenkt. Dies hat sich in den letzten Wochen stark geändert. Nach dem mir ein Bild der Entenregatta gelungen ist, hat es mich gepackt. Ich habe mich mehr auf diese Tiere fokussiert und versuche nun mich mit ihnen auseinander zu setzen.

 

So kommt es vor, dass ich am Abend nur am See entlanglaufe und diese kleinen Flieger versuche auf ein Bild zu bringen. Um dann zu Hause nachzuschauen, was für Vögel ich gesehen habe.

 

Aber nicht nur Vögel sollen dieses Jahr fotografiert werden. Natürlich werde ich auch weiterhin wieder Landschaften fotografieren und der Wald soll auch mehr im Fokus stehen.

 

Ich möchte in den kommenden Monaten, versuchen Rehe und Füchse zu fotografieren (Wildlife). Deshalb werde ich mich schon bald mit einem Jäger treffen und mir ein paar Tipps holen, wie ich dabei vorgehen kann, ohne die Tiere zu stören.

Das wohl der Tiere liegt mir dabei sehr am Herzen. Deshalb werde ich bei solchen Aufnahmen, wenn sie mir dann gelingen, auch keine genauen Ortsangaben machen.

 

 

Gerade in dieser Zeit, gehen sehr viele Leute in Natur. Deshalb ist es auch wichtig, dass wir zu dieser sorgetragen und sie schützen. 

Eine Nacht auf dem Furggelenstock

Diesen Sommer habe ich mit einer Weiterbildung begonnen. Dadurch habe ich im Moment nicht sehr viel Zeit um in den Bergen zu fotografieren.

 

 Doch endlich war es soweit und ich konnte wieder mal eine Nacht in die Berge gehen. Nach dem ich neulich auf der Ibergeregg gewesen bin habe ich den Furggelenstock von weitem gesehen und ihn als mein nächstes Ziel ausgemacht.

 

 

 

 

 

Obwohl es am Mittwoch noch regnete, wollte ich es mir nicht nehmen lassen nach der Arbeit los zu gehen. Die Sonne schien, die Temperaturen waren ideal doch der Boden war komplett durchnässt. Es war kein schöner Weg hinauf. Drei bis viermal bin ich mit meinen Schuhen ganz im Matsch versunken und mein Rucksack der um die 20 Kilo hatte, machte es mir auch nicht gerade angenehm.

 

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Von Abends bis Morgens

Sonnenuntergang auf dem Niederbauen
Sonnenuntergang auf dem Niederbauen

In diesem Sommer habt ihr viele Bilder von Sonnenunter- und Sonnenaufgänge gesehen.  

Ich bin jemand der gerne auf den Bergen ist, aber gleichzeitig auch die Zeit mit meiner Familie nicht missen will. 

Ihr kennt das ein Wochenende ist schnell mal verflogen und in dieser Zeit alles hinein zu quetschen ist fast nicht möglich. 

Seit dem Frühling versuche ich jede Woche ca. drei Bilder in Instagram zu posten. Doch diese Bilder (inklusive ein paar Ausschüsse;-) müssen zuerst noch gemacht werden. Also nutze ich die Nacht. 

Deshalb habe ich angefangen teilweise am Freitag nach der Arbeit los zu ziehen. 


 


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Sternenwanderung


Vor einiger Zeit habe ich mir ein neues Objektiv gekauft. Ein Samyang 16mm f2. Ich erhoffte mir bessere Bilder in der Sternenfotografie. Wie das Leben so spielt: Kaum war dieses bei mir angekommen, kannte das Wetter nur noch Regen und Wolken. 


Toll. Nun hatte ich ein super Objektiv für die Sterne, nur fehlten mir jetzt diese noch. 

Etwa einen Monat lang habe ich jedes Wochenende gehofft, dass es endlich eine klare Nacht geben würde. 




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Mit guter Planung das Leben erleichtern.

Mein bester Versuch den Supermond zu fotografieren.
Mein bester Versuch den Supermond zu fotografieren.

Am Abend des Supermond’s haben viele enttäuscht in den Nebel geschaut. Genau an diesem Abend, habe ich erkannt, wie wichtig eine gute Planung sein kann.

 

Dank meiner sorgfältigen Vorbereitung, war es mir möglich, genau zu bestimmen wann und wo ich den Mond sehen kann. In nur drei Schritten, werde ich euch zeigen, wie ihr das ganz einfach machen könnt.

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Ein faszinierender Fehler.

Ich möchte euch heute von einem für mich faszinierendem Abend berichten.

 

Am letzten Freitag bin ich nach meinem Tischtennistraining wieder einmal auf Foto Tour gegangen. Aber an diesem Abend hatten wir so dichten Nebel, dass man gerade mal 15 bis 20 Meter weit sah. Was jetzt. Soll ich nach Hause gehen oder einfach mal versuchen.

 

 

63 Sek, f5.6, 16mm, ISO 800
63 Sek, f5.6, 16mm, ISO 800

Ich bin dann an einen Weiher in Emmen gefahren den ich noch von meiner Kindheit kannte. Ob wohl ich nicht wusste wie ich anfangen sollte, habe ich die Kamera auf 30 Sekunden Belichtungszeit, Blende 3.6 und ISO-Automatik (max. 800) eingestellt. Weil ich bei meiner Kamera noch die Rauschreduzierung eingeschaltet habe, musste ich anschliessend noch weitere 30 Sekunden warten.

 

Ich selbst sah live nur knapp die feinen Umrisse einer kleinen Insel und erwartete diese auf dem Bild. Nach einer Minute siehe da … Nichts. Schwarz. Kein Bild.

 

 

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Ich und die Fotografie.

 

Heute will ich euch heute mein Werdegang zur Fotografie näher bringen.

Ich möchte, dass ihr wisst wer ich bin und wie ich zu dieser Seite gekommen bin. Ich bin Christian Lötscher, bin 31 Jahre alt und lebe mit meiner Familie in Eschenbach. Als Betriebselektriker bei einer Stiftung für Schwerbehinderte Personen verdiene ich meine Brötchen.

Vor etwa sieben Jahren, habe ich mir den lang ersehnten Wunsch einer Digitalen Spiegelreflexkamera erfüllt. Damals habe ich mich für die Nikon D90 entschieden. Mit ihrem grandiosem Preis / Leistungs Verhältnis war sie eine super Kamera um die ersten Versuche in der Fotografie zu machen. Nach etwa einem Jahr intensivem Fotografieren, hatte ich meine Frau auch angesteckt und die Chance genutzt. Ich habe ihr meine D90 selbstlos überlassen um sie mit einer Nikon D300s zu ersetzen;-)

 

Natürlich haben wir dann angefangen sehr viel zu Fotografieren um uns auf vielen Reisen zu verbessern.

 

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Morgenstund hat Gold im Mund

 Morgenstund hat Gold im Mund

 

 

Diesen Spruch kennen wohl alle.

Ob das wohl stimmt?

Das wollte ich selber ausprobieren. Also bin ich an einem Sonntag um 05.00 Uhr aufgestanden, hab mich angezogen, ein Redbull und eine Milchschnitte geschnappt, um mich anschliessend auf den Weg zu machen. Nach einer knappen Viertelstunde, bin ich auf der Erhöhung angekommen von wo aus ich meine Versuche beginnen wollte.

 

 

Eines kann ich sagen. Geht am Morgen um halb Sechs einmal an einem Bauernhof vorbei. Nicht das man sich total bescheuert vorkommt. Ich hatte die ganze Zeit nur ein Gedanke: Hoffentlich

ist hier kein Hund auf dem Hof. Sicherlich bin ich schon ein dutzend Mal mit dem Bike vorbeigefahren und wüsste, dass hier Keiner ist. Aber man! Was würden die Anwohner denken wenn am Morgen in dunkler Nacht der Hund das ganze Haus wecken würde.

Oben angekommen habe ich erst einmal mein Stativ ausgepackt. Endlich konnte ich mein neues Stativ ausprobieren. Genau richtig um mit meiner Sony A6000 gute Bilder von den Sternen zu machen… oder zu versuchen.

 

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Warum ich Fotografiere.

Nachdem ich in einem Ratgeber für bessere Fotos diese eine Frage gelesen habe, konnte ich mich nicht mehr los reissen.

 

Na klar weil es Spass macht...

Aber wieso?

Was macht mir Spass an einer Fotokamera diesen Knopf zu drücken?

 

Ich habe meine Motivation nach gründlichem überlegen in vier Bereiche eingeteilt.

 

- Natur

- Technik

- Ausführung

- Ehrgeiz

 

 

Natur

 

Ich bin gerne in der Natur. Es muss aber nicht gleich jeden Tag sein. Genauso gerne bin ich zu Hause vor dem Fernseher, am Computer, mit der Familie unterwegs oder im Tischtennis.

Aber genau da ist auch der Knackpunkt. Ich gehe nicht nach draussen um "nur" in der Natur zu sein. Mit der Fotografie habe ich eine Motivation in die Welt hinaus zu gehen und diese in verschiedenen Blickwinkel zu betrachten. Ich suche nach einem Motiv und lerne so die Natur mit anderen Augen zu sehen. Man achtet einfach viel bewusster auf die Farben der Blätter, den Lichteinfall durch die Bäume oder eine einfache Schnecke.

 

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